MOMETASON 1A Phar.b.Heuschnupfen 50μg/Spr.Stoß 140 18 g

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  • Wirkstoff: Mometason
  • Für Heuschnupfen
  • 18 g Nasenspray

Produktbeschreibung

Was tun bei Heuschnupfen?

Die Allergie ist eine Reaktion des Immunsystems auf bestimmte Stoffe, die normalerweise unschädlich sind. Diese Substanzen, die als Allergene bezeichnet werden, können aus verschiedenen Quellen stammen, wie zum Beispiel Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaaren, Lebensmitteln oder Medikamenten.

Die Anzeichen einer Allergie können unterschiedlich sein und abhängig von der Person unterschiedlich auftreten. Häufige Symptome einer allergischen Reaktion sind:

  • Niesen, eine verstopfte oder laufende Nase und juckende, tränende Augen.
  • Hautreaktionen wie Rötungen, Ausschläge, Juckreiz oder Nesselsucht.
  • Atembeschwerden wie Husten, Kurzatmigkeit oder pfeifende Geräusche beim Atmen.
  • Magen-Darm-Beschwerden wie Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall.
  • Schwellungen im Gesicht, an den Lippen, der Zunge oder im Rachenraum.

Die Ursache einer Allergie liegt darin, dass unser Immunsystem auf wenige allergieauslösenden Stoffe überreagiert. Anstatt sie als ungefährlich anzusehen, bekämpft die Körperabwehr sie, als wären es gefährliche Eindringlinge. Dies führt zur Freisetzung von Chemikalien, wie Histamin, die die typischen allergischen Symptome auslösen.

Mitunter ist es nicht möglich der allergieauslösenden Substanz aus dem Weg zu gehen. Daher werden in der Therapie der Allergie Mittel benutzt, die die Wirkung von Histamin oder die Überreaktion des Körpers verringern. So können Allergien auf unterschiedliche Weise therapiert werden.

Achtung: Einige Allerige sind lebensbedrohlich. Sollten also sehr starke Reaktionen, auch in Verbindung mit Luftnot, auftreten, muss der Notarzt aufgesucht werden.

Warum verwenden viele Menschen MOMETASON 1A Phar.b.Heuschnupfen 50μg/Spr.Stoß 140?

Der Wirkstoff Mometason wirkt als Kortison gegen Heuschnupfen. Mometason wird bei Erwachsenen bevorzugt . Eine Entzündung auf der Nasenschleimhaut führt zu Durchblutungsföderung (Naselaufen & Schwellung) des umliegenden Gewebes. Mometason, der Wirkstoff in MOMETASON 1A Phar.b.Heuschnupfen 50μg/Spr.Stoß 140, hat viele unterschiedliche Wirkungen im Körper. So verringert Mometason Entzündungsprozesse und Überreaktionen der körpereigenen Immunabwehr nicht nur, sondern auch die Symptome: Juckreiz, Niesreiz, Naselaufen und Schwellung.

Unser Hinweis: Glucocorticoide werden innerhalb gewisser Grenzen sehr gut vertragen. Bitte beachten Sie die Dosierung und die Anwendungsempfehlung.Eine längere Anwendung, zum Beispiel während der ganzen Allergiesaison, kann für Mometason nach ärztlicher Rücksprache überlegt werden.

Unsere Emfpehlung zur Anwendung

Die Anwendung von Mometason Nasenspray hat viele Vorteile:

  • Mometason lindert an den Stellen, an denen die Beschwerden wahrgenommen werden
  • Es im akuten Fall angewendet werden
  • Die Wirkung tritt schnell ein
Details
PZN 16035495
Anbieter 1 A Pharma GmbH
Packungsgröße 18 g
Darreichungsform Nasenspray
Produktname Mometason-1A Pharma bei Heuschnupfen 50 Mikrogramm/Sprühstoß
Monopräparat ja
Wirksubstanz Mometason furoat-1-Wasser
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor Gebrauch gut schütteln. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu erhöhter Infektanfälligkeit oder Nebennierenrindenerkrankungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Dosierungsempfehlung:
Erwachsene 2 Sprühstöße pro Nasenloch 1-mal täglich unabhängig von der Tageszeit
Sobald die Symptome unter Kontrolle gebracht wurden, sollte die Dosis folgendermaßen reduziert werden:
Erwachsene 1 Sprühstoß pro Nasenloch 1-mal täglich unabhängig von der Tageszeit
Anwendungsgebiete
- Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff ist ein verwandter Stoff zum Kortison. Kortison ist ein Hormon, das vom Körper auch selbst hergestellt wird.
Angewendet wird der Wirkstoff vor allem um chronisch entzündliche Reaktionen im Körper, wie zum Beispiel der Atemwege oder des Verdauungstraktes, zu vermindern. Der Wirkstoff hemmt körpereigene Prozesse, die eine Entzündung im Körper immer weiter fördern. So kann sich bei chronischen Erkrankungen die Entzündung verselbständigen und durch Schwellungen der betroffenen Haut bzw. Schleimhaut zu weit reichenden Beschwerden führen.
Optimal wirkt der Stoff erst, wenn er regelmäßig angewendet wird.
Zusammensetzung
bezogen auf 0,1 g Spray = 1 Sprühstöße
0,052 mg Mometason furoat-1-Wasser
0,05 mg Mometason furoat
+ Cellulose, mikrokristalline
+ Carmellose natrium
+ Glycerol
+ Citronensäure monohydrat
+ Natriumcitrat-2-Wasser
+ Polysorbat 80 (pflanzlich)
0,02 mg Benzalkonium chlorid
+ Wasser für Injektionszwecke
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Infektionen, wie:
- Bakterieninfektionen, wie:
- Lungentuberkulose
- Bakterielle Entzündung der Nase
- Pilzinfektion der Nase
- Virusinfektion der Nase
- Nasenverletzungen
- Nasenoperationen
- Herpes-Infektionen am Auge
- Nebennierenrindenerkrankungen

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Nasenbluten
- Reizerscheinungen in der Nase
- Reizerscheinungen im Rachen
- Brennen der Schleimhäute
- Geschwüre der Nasenschleimhaut
- Rachenentzündung
- Infektionen der oberen Atemwege
- Kopfschmerzen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
- Vorsicht bei Kortikoid-Allergie (z.B. Kortison)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkoniumchlorid) können bei längerer Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden .
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

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